Wir als Lützower Jäger

Hier findet ihr unseren Werdegang als Lützower Jäger.

Es wird nur eine kleine Auswahl an unseren Veranstaltungen dargestellt, an denen wir teilgenommen haben.

Und da Bilder mehr sagen als viele Worte, haben wir einen kleinen Bildband daraus gemacht.



2010

Scharnhorstfest



Auch in diesem Jahr führten wir einen Requirierungsmarsch durch. Er wird immer beliebter. So sind auch andere Truppenteile gern gesehen.


195. Jahrestag der Schlacht bei Waterloo

Auf dem Schlachtfeld

Unser Jäger Mike Zebulla hat es auf sich genommen und hat die 670 km von Halle/S. nach Waterloo  zu Fuß zurückgelegt. Dieser Marsch hat Spuren hinterlassen.

Auch die Sachen brauchten eine Grundreinigung.



2011

Scharnhorstfest

Scharnorstfest 2011
Scharnorstfest 2011
Scharnorstfest 2011
Die Beförderung von Leutnant Heiko Bluhm zum Rittmeister.
Scharnhorstfest 2011

In diesem Jahr mit sind wir auch in der Artillerie aktiv.

Scharnorstfest 2011

Artillerie bezeichnet im Militärwesen den Sammelbegriff für großkalibrige Geschütze und Geschütztypen sowie Raketen als auch eine Truppengattung. Angehörige dieser Waffengattung werden als Artilleristen bezeichnet.(Quelle: Wikipedia)



Naturlich fand auch dieses Mal ein Reqirierungsmarsch statt.

Strahlender Sonnenschein begleitete unseren Weg.

Lagerimpressionen


Bei der Völkerschlacht bei Leipzig sind wir in diesem Jahr in kleiner Formation dabei.



2012

199. Jahrestag der Schlcht bei Großgörschen



2013

200. Jahrestag der Schlacht bei Großgörschen.


Napoleon, der über zu wenig Kavallerie für die Aufklärung verfügte, vermutete die Hauptkräfte der Verbündeten bei Leipzig und rückte am 2. Mai weiter in Richtung Leipzig vor . Marschall Ney wurde zur  Mittagszeit von den Verbündeten von Süden her in der rechten Flanke angegriffen und musste dann bis zum Nachmittag nach mehrfachem Hin und Her das Schlachtfeld räumen.

Napoléon mit seinen Truppen – Darstellung der Schlacht bei Großgörschen am 2. Mai 1813 von Andrea Johann Fleischmann (1811–1878)
Napoléon mit seinen Truppen – Darstellung der Schlacht bei Großgörschen am 2. Mai 1813 von Andrea Johann Fleischmann (1811–1878)

200. Jahrestag der Schlacht bei Großgörschen
200. Jahrestag der Schlacht bei Großgörschen
200. Jahrestag der Schlacht bei Großgörschen

Napoleon erkannte seinen Irrtum und kehrte daraufhin mit seiner Hauptstreitmacht um. Ney wurde angewiesen, die Stellung um jeden Preis zu halten. Nach Ankunft der Hauptstreitmacht begann Marmonts VI. Korps mit dem Angriff auf die vier Dörfer. Es gelang den Franzosen, die preußisch-russischen Truppen aus den Orten zu vertreiben. Erst als Blücher seine Reservetruppen einsetzte, gelang es der preußischen Garde, Kleingörschen, Eisdorf und Kaja zurückzuerobern. Doch die immer zahlreicher eintreffenden Truppen der französischen Hauptmacht veränderten das Kräfteverhältnis zu Gunsten Napoleons, so dass Wittgenstein die Initiative des Handelns abgeben musste.Der Kampf zog sich noch bis in die Dunkelheit hin. Am späten Abend war das Schlachtfeld in der Hand der Franzosen. Allein das Dorf Großgörschen konnte behauptet werden. Die Schlacht sollte am nächsten Morgen weitergeführt werden, aber Wittgenstein bewog den Zaren Alexander I. und den preußischen König Friedrich Wilhelm III. den Rückzug anzutreten.(Quelle Wikipedia)


Auch einen Requirierungsmarsch führten wir durch. Wir sammelten  Fourage  für unsere Soldaten.


Fourage (Verbform: fouragieren), (frz. fourrage) ist eine veraltete militärische Bezeichnung für Pferdefutter: Hafer, Heu und Stroh; daher furagieren, Pferdefutter herbeischaffen. Im Söldner- und Soldatenjargon wurde damit auch die Lebensmittelbeschaffung bzw. euphemistisch auch das Plündern bezeichnet, wozu Brandschatzen, Vergewaltigung und Massaker gehörten.

Und zu guter letzt einige eindrucksvolle Portraits


Tag des Denkmales im Schloss Frohburg

Das wir auch anders können, bewiesen wir auf dieser Schauveranstaltung. Wir konnten uns, das Lützower Freycorps , mit einer kleinen Waffenschau, kleinen Exerziervorführungen und mit einem kleinen Schauspiel repräsentieren.


Gedenkveranstaltung

"200 Jahre Schlacht bei Wartenburg".

Yorck in Wartenburg
Yorck in Wartenburg

Die Schlacht bei Wartenburg war ein Gefecht während der Befreiungskriege nahe dem sächsischen Dorf Wartenburg. Hier erzwang das Korps Yorck der Schlesischen Armee den Elbübergang und schuf damit eine wichtige Voraussetzung für die Niederlage Napoleons und seiner Verbündeten in der Schlacht bei Leipzig.


Im Gefecht


Lagerimpressionen

Auch die härtesten Kämpfer brauchen eine Pause.


200. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig

Die Völkerschlacht bei Leipzig vom 16. bis 19. Oktober 1813 war die Entscheidungsschlacht der Befreiungskriege. Mit bis zu 600.000 beteiligten Soldaten aus über einem Dutzend Ländern war dieser Kampf bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wahrscheinlich die größte Schlacht der Weltgeschichte. In dieser wichtigsten Schlacht des Befreiungskrieges gegen die napoleonische Fremdherrschaft brachten die zahlenmäßig überlegenen verbündeten Heere der Österreicher, Preußen, Russen und Schweden Napoleon Bonaparte die entscheidende Niederlage bei, die ihn dazu zwang, sich mit der verbliebenen Restarmee und ohne Verbündete aus Deutschland zurückzuziehen.

Quelle:Wikipedia

Völkerschlacht bei Leipzig(Gemälde von Wladimir Moschkow, 1815)
Völkerschlacht bei Leipzig(Gemälde von Wladimir Moschkow, 1815)

Zum einhundertsten Jahrestag wurde 1913 in Leipzig das 91 Meter hohe Völkerschlachtdenkmal fertiggestellt.



Dieses Event nahmen wir zum Anlass unser 15-jähriges Bestehen unserer Interessengemeinschaft würdig zu begehen.

Die Gäste erschienen zahlreich. Es wurde gesungen, geplaudert und viel gelacht. Eine gelungenes Fest.



2014

201. Jahrestag der Schlacht bei Großgörschen.


Auch in dioesem Jahr führten wir den inzwischen legendären Requrierungsmarsch durch. Dieses Jahr das erste Mal ohne Kutsche.


Napoleonbiwak auf der Burg Stolpen



2015